BARNIM LEBEN.

BILDUNG GEMEINSAM GESTALTEN

Bildungsstandorte ausbauen und gemeinsam gestalten.

MOBILITÄT NEU DENKEN

Mobilität der Menschen im ländlichen Raum verbessern.

DIGITALE CHANCEN NUTZEN

Digitalisierung von Städten und Gemeinden fördern.

UNSERE HEIMAT BEWAHREN

Barnim als Landkreis erhalten und gemeinsam gestalten.

STADT UND LAND IM DIALOG

Bürgernahe Politik, die Menschen verbindet.

BILDUNG GEMEINSAM GESTALTEN

Bildungsstandorte ausbauen und gemeinsam gestalten.

  • Die Bildung im Barnim muss Chefsache sein, weil gute Bildung über unsere Zukunft entscheidet. Die Bildungsinitiative Barnim muss weiterentwickelt werden, um die vorhandenen Finanzmittel klüger und zielgenauer einzusetzen.
  • Der Lehrkräftemangel muss auch durch den Landkreis aktiv bekämpft werden.
  • Die Schulen in kreislicher Trägerschaft sollen mehr Selbstständigkeit erhalten, über eigene Budgets verfügen sowie mehr Mitbestimmung beim Einsatz finanzieller Mittel erfahren.
  • Die Nutzung von Sporthallen des Landkreises durch die Vereine vor Ort soll erleichtert und die Hallennutzungszeiten verlängert werden.
  • Abgestimmte und verbesserte Qualitätsstandards in der frühkindlichen und vorschulischen Bildung schaffen für unsere Kinder einen guten Start in ihre schulische Laufbahn.
  • Inklusion ist eine gute Sache. Sie löst aber nicht nur, sie schafft auch Probleme. Die Lehrer und Eltern dürfen hier nicht allein gelassen werden. Förderschulen müssen gestärkt und nicht abgeschafft werden. Sprachförderklassen müssen erhalten bleiben.
  • Die Freien Schulen und freien Träger leisten einen wichtigen Beitrag für das Zukunftsprojekt Bildung. Sie spiegeln die Vielfalt unseres Gemeinwohls wieder und verdienen mehr Anerkennung und Unterstützung.
  • Die Barnimer Unternehmerschaft sorgt mit für Arbeit und Wohlstand im Barnim. Die Unternehmen müssen unterstützt werden bei der Fachkräftesicherung und der Zukunftssicherung.

MOBILITÄT NEU DENKEN

Mobilität der Menschen im ländlichen Raum verbessern.

  • Der Landkreis und die Barnimer Busgesellschaft müssen ihre Mobilitätsangebote erweitern und modernisieren. Alternative Beförderungskonzepte wie Ruf- oder Sammelbusse, Projekte des autonomen Fahrens, Beförderungsangebote an den Wochenenden sowie außerhalb des Schülerbusverkehrs sollen den öffentlichen Personennahverkehr im Barnim attraktiver machen. Dazu gehören auch abgestimmte Taktzeiten, die ein Weiterreisen mit Regionalbahnen oder S-Bahnen fördern.
  • Die Stadtbuslinienverkehre in Eberswalde und Bernau müssen den gestiegenen Bedarfen angepasst werden.
  • Der Landkreis wird die Voraussetzungen für innovative und moderne Mobilitätslösungen in den Bereichen Elektromobilität, Car-Sharing, Autonomes Fahren, smartes Parken und Stauverhinderung mit schaffen und unterstützen.
  • Die Regionalexpress RE 3 muss im 30 Minutentakt von und nach Berlin fahren. Biesenthal muss wieder regelmäßiger Haltepunkt für den RE 3 werden. Die Regionalbahnverbindungen RB 25 in Richtung Werneuchen und RB 27 in Richtung Groß Schönebeck müssen verdichtet werden.
  • Der 10-Minutentakt der S-Bahn zwischen Bernau und Berlin-Buch ist technisch möglich. Der Landkreis Barnim wird sich im VBB und beim Land für die umgehende Einführung des verbesserten Taktangebotes einsetzen.
  • Reaktivierung der Heidekrautbahn RB 27 auf der Stammstrecke zwischen Wandlitz bis zum Bahnhof Wilhelmsruh ohne Schönerlinde abzukoppeln

DIGITALE CHANCEN NUTZEN

Digitalisierung von Städten und Gemeinden fördern.

  • Die Digitalisierung ist der Schlüssel für die Zukunft des Barnim. Ein schneller Internetzugang für alle Menschen im Barnim ist Bestandteil öffentlicher Daseinsvorsorge. Eine sehr gute Breitbandversorgung eröffnet neue Möglichkeiten der Arbeitszeit- und Arbeitsortflexibilisierung im eigenen Heim, macht Pendeln entbehrlich und fördert weiteren Zuzug in unserer Region. Die Schaffung von leistungsstarken Internetzugängen ist gelebte Wirtschaftsförderung. Alle Firmen im Barnim müssen Zugang zu schnellem Internet haben!
  • Es darf keine Funklöcher mehr im Barnim geben!
  • Der Landkreis muss bereit sein, die Errichtung und den Betrieb leistungsstarker Datennetze als Teil seiner wirtschaftlichen Betätigung mit kreiseigenen Gesellschaften sicherzustellen.
  • An den Barnimer Schulen werden die Vermittlung digitaler Kompetenzen und moderne, multimediale Lernformen gefördert. Dazu sollen alle Bildungsstandorte mit einem Internetanschluss, die über ein Mindesttempo von einem Gigabit pro Sekunde verfügen, ausgestattet werden.
  • Die Kreisverwaltung muss zum Vorreiter von E-Gouvernement-Angeboten im Barnim werden. Digitale Antrags- und Genehmigungsverfahren sollen in allen Dezernaten und Ämtern des Landkreises zum Standard werden. Beginnend wird das Bauordnungsamt des Landkreises endlich auch digitale Baugenehmigungsantragsstellungen ermöglichen.

UNSERE HEIMAT BEWAHREN

Barnim als Landkreis erhalten und gemeinsam gestalten.

  • Die von SPD und DIE LINKE geplante Kreisreform haben wir Dank des Einsatzes auch vieler Menschen, denen unser Barnim Heimat ist, verhindert. Darauf können wir stolz sein.
  • Die ländlichen Gebiete in unserem Landkreis verdienen neben den großen Städten Eberswalde und Bernau sowie den prosperierenden berlinnahen Kommunen eine große Aufmerksamkeit. Es muss aktiv dafür gesorgt werden, dass die Menschen hier gerne bleiben und der Zuzug und die Ansiedlung - bevorzugt junger Familien - in unseren ländlichen Räumen gefördert wird. Ansiedlungsprogramme, die beispielsweise die Ausweisung von günstigem Bauland und geringe bürokratische Hürden enthalten, erleichtern den Zuzug. Windkraftanlagen dürfen Mensch und Natur nicht belasten.
  • Die Kitas und Schulen müssen gehegt und gepflegt werden, die medizinische Versorgung muss sichergestellt sein und die Bürger müssen sich vor Ort gut versorgen können. Für die ländlichen Räume muss es einen kreislichen Strukturentwicklungsfond geben, um Investitionen zu ermöglichen. Vereine und Feuerwehren müssen unterstützt werden, damit die Heimat auch sozial lebenswert bleibt.
  • Der Tourismus ist in vielen Barnimer Regionen von besonderer Bedeutung, weil er wie ein Lebenselexier vor Ort wirkt. Alleinstellungsmerkmale wie der Wassertourismus und der Tourismus in unseren wunderbaren Naturräumen werden durch den Landkreis Barnim umfassend und dauerhaft unterstützt. Windräder in Wäldern behindern die touristische Entwicklung.
  • Die Ausländerbehörde wird personell und fachlich so ausgestattet, dass alle Verfahren zur Durchsetzung ausländer- und asylverfahrensrechtlicher Entscheidungen zügig, rechts- und handlungssicher realisiert werden. Leerstand in den Flüchtlingsheimen des Barnim darf den Kreishaushalt nicht belasten, Integrations-, Betreuungs- und Unterbringungskapazitäten sind auf das erforderliche Mindestmaß auszurichten. Bei der Integration von zu uns geflüchteten Menschen mit dauerhafter Bleibeperspektive sind Fordern und Fördern gleichberechtigt.
  • Um Heimat zu bewahren, steht auch der Landkreis in der Pflicht, Sicherheit zu gewährleisten. In Abstimmung mit der Polizei und den örtlichen Ordnungsbehörden darf es keine Gebiete im Barnim geben, in denen die Menschen Angst haben müssen. Der Landkreis wird Projekte zur Stärkung des subjektiven Sicherheitsgefühls der Bevölkerung unterstützen. Gegen illegale Müllentsorgung wird der Landkreis im Rahmen seiner ordnungsbehördlichen Aufgaben streng vorgehen.

STADT UND LAND IM DIALOG

Bürgernahe Politik, die Menschen verbindet.

  • Die Städte und Gemeinden sind die Zellen kommunalen Lebens. Sie müssen ernstgenommen und gestärkt werden. Als zukünftiger Landrat werde ich in regelmäßigen Zusammenkünften den Austausch mit den Bürgermeistern und Amtsdirektoren suchen.
  • Das Geld der Bürger muss klug verwaltet und ausgegeben werden. Die Kreisumlage darf nur so hoch sein, wie es der tatsächliche Finanzbedarf des Landkreises erfordert. Spielräume zur Senkung der Kreisumlage werde ich konsequent und im Interesse der Städte und Gemeinden des Landkreises nutzen. Die Kommunen sollen vor Ort über die Ausgaben und Entwicklungsprojekte selbst entscheiden.
  • Ich werde mich dafür einsetzen, die Ortsteile zu stärken und finanzielle Spielräume für kommunales Leben vor Ort ermöglichen.
  • Ich werde regelmäßige Bürgersprechstunden des Landrates etablieren, um mit den Menschen direkt ins Gespräch zu kommen. Dazu werde ich im gesamten Barnim vor Ort sein.
  • Regelmäßige Beratungen mit den Vertretern der Barnimer Unternehmerverbände schaffen Vertrauen und sichern eine gute Zusammenarbeit von Kreisverwaltung und regionaler Wirtschaft.

SIE HABEN DIE WAHL

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Informieren Sie sich über die Direktwahl des Landrates in Barnim.

Barnimer Gespräche

Treffen Sie Othmar Nickel bei den Barnimer Gesprächen.

sie haben die wahl

Gehen Sie am 22. April 2018 wählen und entscheiden Sie über die Zukunft des Barnim. Wählen Sie Othmar Nickel.
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